Stadtwalds 30er siegen erneut

Die Herren 30 des TC Eigen-Stadtwald überzeugten auch an diesem Wochenende in der 1. Verbandsliga - die Damen 30 des TC Blau-Gelb müssen dagegen trotz eines 3:3 weiter um den Klassenerhalt bangen.

TC Eigen-Stadtwald – Kahlenberger HTC 2:4

(H, 2. VL)

 

"Die Niederlage war etwas unglücklich, aber gegen den Tabellenführer hatten wir uns auch nicht mehr ausgerechnet", sagte Tobias Sprenger nach dem 2:4 gegen den Kahlenberger HTC. Tobias Sprenger setzte sich an Position überraschend deutlich gegen den Niederländer Freek Mooren mit 6:3/6:0 durch, ein weiterer Punkt war den Stadtwäldern in den Einzeln jedoch nicht vergönnt. Philipp Penkatzki und Leonard Krichel unterlagen deutlich, Partick Adam verpasste den zweiten Punkt knapp. Er unterlag an Position vier knapp mit 3:6 und 4:6. Die abschließenden Doppel wurden nicht mehr ausgetragen. Der Abstieg in die Bezirksliga ist damit besiegelt.

 

TC Eigen-Stadtwald – TSV Bocholt 5:1

(H30, 1. VL)

 

Auch der zweite Anzug sitzt bei den Herren 30 des TC Eigen-Stadtwald. Sie fuhren gegen den TSV Bocholt einen 5:1-Erfolg ein. Dabei bewiesen Michael Altmann und Guido Siedlaczek Nervenstärke, als sie ihre Einzel jeweils im Match-Tie-Break für sich entscheiden konnten. Mario Borchers fuhr einen souveränen 6:3/6:3-Erfolg ein, einzig Dirk Preuss verlor sein Spiel, sodass es mit einer 3:1-Führung in die Doppel ging. Dort ließen die Stadtwälder dann nichts anbrennen und machten den 5:1-Erfolg perfekt.

TC Blau-Gelb Eigen – TC Holthausen 3:3

(D30, 1.VL)

 

Ein Remis, das gemischte Gefühle hervorruft, erkämpften sich die Damen 30 im Heimspiel gegen Holthausen. Olivia Holz und Nicole Jandewerth waren in den Einzeln siegreich, Ulla Bähr unterlag. Ebenfalls den Kürzeren zog Sonja Libuda in einer dramatischen Partie. Nach knapp drei Stunden Spielzeit unterlag sie mit 6:7/7:6/8:10. Somit stand es 2:2 nach den Einzeln und die Doppel mussten die Entscheidung bringen. Allerdings konnte nur das Duo Libuda/Bähr punkten, sodass sich die beiden Teams mit 3:3 trennten. "Jetzt sind wir zwar Dritter, aber das ist alles so eng, dass wir am letzten Spieltag noch auf den vorletzten und somit auf einen Abstiegsplatz abrutschen können", sagte Ulla Bähr nach dem Spiel. Noch nehmen sich die Kontrahenten die Punkte gegenseitig weg, ein Sieg gegen die auf Augenhöhe befindlichen Düsseldorfer sollte aber oberste Priorität für die Eigener haben, um jede Zitterpartie zu vermeiden. ml/hw

Kommentar schreiben

Kommentare: 0