Freud und Leid nah beieinander

Während Blau-Weiß Jugendwartin Karin Schade sich freut, positive Ergebnisse vermelden zu können, würde ihr Kollege vom TC Eigen-Stadtwald das Wochenende wohl am liebsten aus dem Gedächtnis streichen. Freud und Leid liegen nah beieinander.

TV Blau-Weiß - VfL Grafenwald 4:2

(Junioren, U14/1)

 

Enge Spiele mit dem besseren Ende für den Blau-Weißen Nachwuchs. Dominik Kerz bezwang Lukas Vogel, Luca Miketa verlor dagegen knapp gegen Niklas Loipfinger. Noah Borges und Lasse Zimmermann punkteten gegen Simon Schulz und Paulina Loipfinger und besorgten so die 3:1 Führung für Blau-Weiß. Beide Teams konnten dann noch ein Doppel gewinnen.

 

TV Blau-Weiß - TC Grün-Weiß Stadtwald 3:3

(Juniorinnen, U18)

 

Ohne ihre Nummer eins und zwei erkämpften die U18-Juniorinnen ein Remis gegen Grün-Weiß Stadtwald. Hannah Bombeck und Mona Schade besorgten die Punkte im Einzel und gemeinsam im Doppel den dritten Punkt. Vivien Elemans und Lea Elsner hatten dagegen eine zu schwere Aufgabe.

 

TV Blau-Weiß - TC Heisingen 6:0

(Junioren, U18/2)

 

Johannes Behr, Till Krause, Leon Menke, Nik Zimmermann und Oskar Schütte sahen sich einer leichten Aufgabe gegenüber. Mit 6:0 schickten sie den TC Heisingen nach Hause.

Nichts zu holen gab es für die Jugend vom TC Eigen-Stadtwald. Vier Spiele, vier mal 0:6. "Das nennt man wohl einen rabenschwarzen Tag", so Jugendwart Jürgen Bannasch.

 

TC Eigen-Stadtwald - ETUF 0:6

(Junioren, U11)

 

TC Eigen-Stadtwald - TC Schellenberg 0:6

(Junioren, U14/1)

 

TC Eigen-Stadtwald - TC RAWA 0:6

(Juniorinnen, U14)

 

TC Eigen-Stadtwald - Grün-Weiß Schönebeck 0:6

(Junioren, U18)

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