Platz drei in der Relegation

Die Damen des TC Eigen-Stadtwald hoffen noch auf den Aufstieg in die 2. Verbandsliga. Am Wochenende fand die Relegation statt, die man als Dritter abschloss. Nun heißt es Abwarten. Ob es zum Aufstieg reicht, hängt von möglichen Absteigern ab.

Vier Mannschaften spielten in der Relegation um den Aufstieg in die 2. Verbandsliga. Zunächst ging es Halbfinalspielen um den Finaleinzug. Im Finale sowie dem Spiel um Platz drei wurde anschließend eine Rangfolge ermittelt.

 

Die Stadtwälderinnen trafen in der ersten Partie am Samstag auf den TV Vennikel. Ohne die etablierten Kräfte Sarah Taberski (krank) und Sabrina Engels (berufliche Fortbildung) traten die Damen an. Bis auf Mareike Kania, die an Position eins eine sehr gute Leistung zeigte, waren alle anderen Spielerinnen ihren Gegnern unterlegen. Die Partie war demnach bereits nach den Einzeln entschieden. Die Doppel hatten keine Relevanz mehr, da der Sieger ins Spiel um Platz 1 und 2 einziehen würde und wurden für Stadtwald gewertet.

Am Sonntag gingen es nach der Niederlage vom Samstag für die Stadtwälderinnen um Platz drei gegen Blau-Weiß Bemberg. Im Vergleich zum Vortag stand Sabrina Engels dem Team wieder zur Verfügung. Auf Grund des sehr schlechten Wetters in Wuppertal, mussten die Spielerinnen in die Halle ausweichen. Im Ergebnis sollte daraus für die Stadtwälderinnen kein Nachteil entstehen, denn nach den Einzel führten die Bottroperinnen mit 4:2. Einzig Mareike Kania und Bianca Stötzel kamen auf dem Hallenboden nicht gut zurecht und mussten die Überlegenheit ihrer Gegnerinnen anerkennen. In den Doppeln konnten die Stadtwälderinnen weiter punkten und sich den 6:3-Sieg und somit Platz drei sichern.

 

„Wie viele Mannschaften aufsteigen hängt davon ab, wie viele aus dem Verband in den jeweiligen Bezirk absteigen. Es kann sein, dass nur der Erstplatzierte aufsteigt, aber es kann auch sein, dass alle Mannschaften aufsteigen. Wir warten mal ab und schauen was am Ende dabei raus kommt“, schaut Mannschaftsführerin Pia Schimanski entspannt in die Zukunft. „Wir hatten eine gute Saison und freuen uns auf 2012.“

 

Text: Jan Stötzel

Kommentar schreiben

Kommentare: 0