Favoritensiege in den Einzelwettbewerben

Neben den Entscheidungen im Doppel und den Endspielen der offenen Klasse wurden auch im Einzel Titel vergeben. In den meisten Fällen setzten sich die Favoriten durch. Darunter natürlich auch: Renate Czekalla.

Corinna Müller - Vanessa Walenciak 6:4/6:3

(Damen B)

 

Ein enges Match mit dem besseren Ende für den TC Eigen-Stadtwald lieferten sich Corinna Müller und Vanessa Walenciak im Finale der Damen B. Müller, die für die Damen II von der Stenkhoffstraße aufschlägt, sicherte sich mit 6:4 und 6:3 den Stadtmeistertitel.

 

Michael Schön - Christoph Kleinfeld 6:1/6:1

(Herren 40)

 

Die Premiere bei den Herren 40 war erfolgreich für Michael Schön. Er sicherte sich im Endspiel gegen Christoph Kleinfeld den Stadtmeistertitel mit einem glatten 6:1/6:1-Erfolg. "Es war interessant in der neuen Altersklasse und hat eine Menge Spaß gemacht gegen so viele bekannte Gesichter zu spielen", so Michael Schön nach dem Match.

 

Maren Loipfinger - Martina Neuwald 6:0/6:3

(Damen 40)

 

Einen Favoritensieg gab es bei den Damen 40. Maren Loipfinger konnte ihren Vorjahreserfolg wiederholen. Im Endspiel bezwang die Grafenwälderin Martina Neuwald mit 6:0 und 6:3. "Es war eine super Atmosphäre und ein toller Erfolg für mich auf heimischer Anlage. Jetzt peile ich für 2012 den Titel-Hattrick an", sagte Loipfinger nach dem Spiel.

 

Renate Czekalla - Kosima Wedig 7:6/7:6

(Damen 50)

 

"Kosima ist gerannt wie eine Bekloppte. Das war ein hartes Match", so Renate Czekalla nach dem zweiten Titel bei den diesjährigen Stadtmeisterschaften. Mit 7:6 und 7:6 sicherte sich Czekalla den Titel bei den Damen 50 und damit einen weiteren Silberbarren für die eigene Vitrine.

 

Klaus Rebbelmund - Freimuth van Ellen 6:4/6:2

(Herren 50)

 

Für einen weiteren Heimsieg sorgte Klaus Rebbelmund. "Ich war sehr nervös, aber es ist astrein gelaufen", jubelte Rebbelmund nach dem Match. Der Grafenwälder besiegte im ersten vereinsinternen Endspiel mit Grafenwälder Beteiligung der Herren 50 Freimuth van Ellen mit 6:4 und 6:2.

 

Text: Henning Wiegert

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