Letzte Runde bei den Medenspielen

Das letzte Medenspielwochenende steht an. Für die meisten Mannschaften ist die Saison gelaufen. Grafenwalds Damen 30 und die Stadtwald Damen kämpfen dagegen noch darum, ihre gesteckten Ziele zu erreichen.

TC Waldhof II - TC Hösel

(H, 2.VL)

 

Zum Abschied wollen sich die Waldhöfer nochmal gut präsentieren. Gegen den TC Hösel steht der Mannschaft, die am morgigen Samstag von Tristan Preusse angeführt wird, eine schwere Aufgabe bevor. Dennoch wollen die Gastgeber die Flinte nicht schon vor dem Spiel ins Korn werfen und sich vernünftig aus der 2. Verbandsliga verabschieden.

TC Kaiserswerth - TC Eigen-Stadtwald

(H, 2.VL)

 

Ebenfalls auf Abschiedstournee durch die zweite Verbandsliga befinden sich die ersten Herren vom TC Eigen-Stadtwald. Am Sonntagvormittag geht es zum letzten Saisonspiel zum TC Kaiserswerth. Kaiserswerth braucht eventuell noch einen Sieg zum Klassenerhalt. Das häng vom direkten Abstiegsduell zwischen DSC 1899 und dem MTV Kahlenberg ab. Bei einem Sieg der Kahlenberger wird der Rechenschieber benötigt.

 

TK Rot-Weiß Kempen - TC Eigen-Stadtwald

(H30, 1.VL)

 

Beim noch punktlosen Tabellenschlusslicht wollen die Herren 30 vom TC Eigen-Stadtwald einen Sieg zum Saisonabschluss einfahren. Nach unten ist alles abgesichert, geht nichts mehr. Jürgen Bannasch und Co. können am Samstag befreit aufspielen und sich letzte Matchpraxis vor dem Wilczok-Pokal holen.

Lintorfer TC 1972 - TV Blau-Weiß

(H30, 1.VL)

 

Der Abstieg ist für die Herren 30 um Christian Woznitza nicht mehr abzuwenden. Jetzt geht es zum Saisonfinale zum potentiellen Aufsteiger nach Lintorf. Mit nur einem Sieg ist für den Verein aus dem Stadtgarten der bittere Gang in die 2. Verbandsliga bereits vorgezeichnet.

 

TC Grün-Weiß Oberkassel - TV Blau-Weiß

(H40, 1.VL)

 

Trotz des Sieges in Bocholt vor einer Woche werden auch die Herren 40 vom TV Blau-Weiß im kommenden Jahr in der 2. Verbandsliga aufschlagen. Mit nur einem Sieg im Gepäck geht es jetzt noch zum TC Grün-Weiß Oberkassel. Für die Gebrüder Kalthoff und Mannschaftskollegen wird es auch dort eine schwere Aufgabe.

TC Holthausen - VfL Grafenwald

(D30, NL)

 

Nach der Niederlage vor Wochenfrist steht den Damen 30 vom VfL Grafenwald das Wasser bis zum Hals. Gegen das Tabellenschlusslicht aus Holthausen muss ein hoher Sieg her, anschließend geht der Bange Blick nach Ratingen. Dort dürften die Wöllerinnen ETB Schwarz-Weiß die Daumen drücken und auf deren Schützenhilfe hoffen. Bei einem Sieg von ETB und Grafenwald wird dann gerechnet.

Buschhausener TC - TC Blau-Gelb Eigen

(D30, 2.VL)

 

Wieder einmal haben die Damen 30 um Ulla Bähr das Saisonziel Aufstieg verpasst. Die bittere 3:6 Niederlage in Düsseldorf am letzten Wochenende hat alle Aufstiegsträume platzen lassen. Dennoch werden sie zum Hauptakteur im Aufstiegsfinale. Bei einem Sieg der Eigener steigt Düsseldorf auf, sollte Buschhausen die Partie für sich entscheiden schlagen die Gastgeber in der kommenden Saison eine Liga höher auf. Das direkte Duell der Aufstiegsaspiranten haben die Buschhausener mit 5:4 gewonnen.

TC Am Volkswald - VfB Kirchhellen

(D55, 2.VL)

 

Mit einem Sieg wollen Barbara Penkatzki und Co. die Saison beenden. Gewinnen die Kirchhellenerinnen beim derzeitigen Tabellennachbarn, verteidigen sie ihren dritten Platz. Und sogar eine knappe Niederlage im Saisonfinale dürfen sich die Gäste erlauben. Bei einem hohen Sieg kann sogar noch Platz zwei herausspringen.

TC Vennikel 1912 - TC Eigen-Stadtwald

(D, BL, Relegation)

 

Zwei Spiele die über alles entscheiden können. Die erste Damen vom TC Eigen-Stadtwald bestreitet an diesem Wochenende die Relegation um den direkten Wiederaufstieg in die 2. Verbandsliga. "Schaut man auf die Leistungsklassen erwartet uns ein ausgeglichenes Spiel", so Mareike Kania. Auf der Anlage des TC Weiss-Blau Bemberg in Wuppertal findet die diesjährige Aufstiegsrunde statt. Jenachdem ob das erste Spiel am Samstag erfolgreich war, geht es am Sonntag entweder gegen den Gewinner oder den Verlierer der Partie zwischen dem TC Rheinstadion und dem TC WB Bemberg. Der Sieger der Relegation steigt definitiv in die 2. Verbandsliga auf, zweit- bis viertplatzierte müssen weiter zittern. ml

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