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12
Okt
2011
FA 79 kürt Clubmeister
Zum Abschluss der Sandplatzsaison wurden beim FA 79 die Vereinsmeister gekürt. Zum ersten Mal wurde dabei auch eine Trostrunde ausgespielt. Am Anfang der nächsten Saison wird zusätzlich der FA-Supercup ausgespielt, in dem die Vereinsmeister auf die Sieger der Trostrunde treffen.
Im Herren-Einzel sicherte sich Christian Gerbholz in einem spannenden Finale gegen seinen Mannschaftskameraden Jörg Sobotta mit einem 6:4 und 7:6 den Titel. Zuvor hatten sich beide Finalisten knapp gegen ihre jeweiligen Doppelpartner Christian Latka und Klaus Oehlert durchgesetzt. Alle vier Spieler trafen sich kurioserweise im Doppelfinale wieder. Hier hatten Gerbholz/Latka die Oberhand und konnten ihren Titel in dieser Disziplin mit einem 6:0/7:6 verteidigen. „In diesem Jahr hat man gesehen, dass sich das Niveau insgesamt im Vergleich zum letzten Jahr gesteigert hat. Die Leistungsdichte ist größer geworden, es gab viele enge Matches. Für mich ist es nach dem verlorenen Endspiel letztes Jahr natürlich sehr schön, jetzt gewonnen zu haben“, resümierte Gerbholz. „Wir freuen uns, dass wir unseren Titel in diesem Jahr so souverän verteidigen konnten, erst recht nach dem so blöd verlorenen Endspiel bei den Stadtmeisterschaften“, fügte sein Doppelpartner Christian Latka hinzu.
D. Kramer & S. Thol
In der Trostrunde in der offenen Klasse der Herren sicherte sich Sebastian Thol mit einem 6:1 und 7:5 gegen Dennis Matten den Titel. Auch im Herren-Doppel in der Trostrunde war Thol erfolgreich und sicherte sich zusammen mit Florian Migeod mit einem 6:1/6:2 gegen Dennis Kramer und Björn Sjöberg das Ticket für das Spiel um den Supercup. „Nach den Niederlagen in der Hauptrunde bin ich natürlich froh, dass ich die Trostrunde gewinnen konnte. Das ganze Turnier hat viel Spaß gemacht, besonders auch wegen der Atmosphäre auf der Anlage,“ freute sich Thol abschließend.
In der Konkurrenz der Herren 40 holte sich Peter Hentschel den Titel. Von vier Gruppenspielen konnte er drei gewinnen und hatte damit aufgrund des Sieges im direkten Vergleich gegen Karl-Heinz Schäfer die Nase vorn.










