Di

11

Mai

2010

3:1 für das JAG

Bei den Tennisstadtmeisterschaften der Bottroper Schulen in den Altersklassen AK 2 (93/94) und AK 3 (95 und jünger) hieß es vier mal "Albers gegen Heine". Drei Titel gingen an das JAG. Nur bei den Juniorinnen AK 2 konnte sich das Heine-Gymnasium den Titel sichern. Die Siegerteams treffen nun nächste Woche Mittwoch auf die Kreismeister aus Recklinghausen. Bei herbstlichem Wetter hatte auf der Anlage des TC Eigen Stadtwald also vor allem das Josef-Albers Grund zur Freude.

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WK 3 - weiblich:

Klare Sache für das JAG

 

Bei den Mädchen der Jahrgänge 95 und jünger in der Besetzung Mirau, Möller, Gisbertz und Weinberg stand es bereits nach den Einzeln 3:1 für das Albers. Kierdorf, Amft, Kreil auf Seiten der Heine-Mannschaft zogen den Kürzeren. Lediglich Rurainsky konnte gewinnen. Die Doppel sicherte sich auch das JAG.

WK 2 - weiblich: Heine sichert sich den Titel

 

Besser machten es die Schützlinge von Christian Müller bei den Juniorinnen WK 2. In der Besetzung Antonia und Katharina Lazar sowie Johanna Ballesteros und Carolin Scheyer gewannen sie am Ende mit 4:2 gegen Viktoria Berger, Katharina Kruse, Kissinger und Schönhaber vom Josef Albers Gymnasium. Von Spannung geprägt waren dabei nur die Einzel an Position eins und drei. Im Spitzeneinzel besiegte Antonia Lazar Viktoria Berger nach hartem Kampf mit 2:6/6:4/7:6. Carolin Scheyer an Position vier unterlag in einem ausgeglichenem Spiel ihrer Kontrahentin Schönhaber nach über zwei Stunden mit 6:4/4:6/6:7. Zuvor hatte Johanna Ballesteros die Heine-Mädels in Führung gebracht. Kurz und schmerzlos siegte sie gegen Kissinger vom JAG mit 6:1 und 6:0. Katharina Lazar machte im Duell mit ihrer Vereinskollegin Katharina Kruse die 3:1 Führung durch ihren 6:4/6:3 Erfolg perfekt. Die Doppel teilten sich die beiden Teams. Das erste Doppel ging mit 4:6/6:3/7:6 an das JAG, das zweite deutlich mit 6:1 und 6:3 ans Heine. Am Ende stand also ein 4:2 Erfolg für die von Christian Müller betreute Truppe.

Florian Krause Foto: K. Lazar Florian Krause Foto: K. Lazar

WK 2 - männlich: Packende Duelle

 

Dramatisch verlief der Spielverlauf der Junioren in derselben Altersklasse. Das Spitzeneinzel absolvierten die Blau-Weißen Florian Krause (JAG) und Leo Schütte (HHG). Die beiden  Nachwuchshoffnungen schenkten sich nichts und lieferten sich ein packendes Duell. Am Ende hatte Florian Krause das bessere Ende für sich und gewann mit 7:6/6:4/10:8. Das zweite Einzel bestritten Patrick Adam und Fabian Grotendorst. Auch hier ging es lange Zeit sehr eng zu, ehe Grotendorst mit 6:3 und 7:6 für das HHG ausgleichen konnte. Luca Schnitter und Till Panek reihten sich mühelos ein und schenkten sich ebenfalls nichts. Till Panek für das Heine kämpfte seinen Gegenüber nieder und hatte am Ende die besseren Nerven, sodass er mit 6:2/5:7/11:9 die Führung für die Müller-Truppe herbeiführen konnte. Benedikt Schwarz (JAG) und Neuheuser mussten im vierten Einzel auf den Court. Benedikt Schwarz konnte sich hier mühelos mit 6:1/6:2 durchsetzen, sodass nach den Einzel Matchpunkte und Sätze pari standen. Im zweiten Doppel gingen für das JAG Adam/Schwarz auf den Platz, die sich gegen Panek/Bette locker mit 6:2 und 6:3 durchsetzten. Die Entscheidung musste also im ersten Doppel fallen. Ein Satzgewinn genügte dem JAG, um in die nächste Runde einzuziehen. Doch zunächst lief es für das Doppel Schütte/Grotendorst nach Plan. Nach hartem Kampf gewannen sie den ersten Satz knapp mit 7:5. Krause/Schnitter blieben aber auch im zweiten Satz dran und konnten diesen letztendlich mit 6:4 für sich entscheiden. Den durch die Satzführung bedeutungslos gewordenen Match Tie-Break sicherte sich das Heine-Duo.

WK 2 - männlich: Albers zum Dritten

 

Eine nicht ganz so enge Angelegenheit gab es bei den jüngern Junioren. Das JAG in Besetzung Felix Elvermann, Yannik Schnitter, Nahlen und Geldermann konnte sich mit 4:2 gegen Werner, Becker, Emschermann und Gevers vom HHG durchsetzen. Auch wenn nur eine Mannschaft in die nächste Runde einzog, ließ sich Christian Müller die gute Laune nicht verderben: "Bei diesen Witterungsbedingungen haben alle ihr Bestes gegeben", gab der Lehrer für Sport und Sozialwissenschaften zu Protokoll. ml

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